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Der Büchernarr...

Hans Otto Lentz......ein Dellmann......
Geboren wurde ich im September 1960 in einem alten Bauernhaus in Wermelskirchen-Elbringhausen 28 (Bild oben) .

Dieses Haus wurde (u.a.) vom derzeitigen Bürgermeister vom Dorf, Lehrer Meinhard Felbick bewohnt.
Eltern und Geschwister :

Vater, gelernter Maurer und Steinmetz, starb mit 42 Jahren an Hautkrebs.

Mutter,gelernte Hauswirtschaftsmeisterin, starb mit 66 Jahren an Gallenwegenkrebs.

Meine älteste Schwester wurde nur 15 Jahre alt und starb 3 Monate vor meinem Vater an Augenkrebs.

Es bleiben noch 2 Brüder und 1 Schwester.
Zu meiner Person:

Ich war die goldene Mitte (3. Kind) und wurde im September 1960 als Sonntagskind geboren.

3 Jahre besuchte ich den evangelischen Kindergarten Wielsstraße.

Danach ging es dann zur Dörpfeldschule.

Anschließend verbrachte ich das 5. und 6. Schuljahr auf dem wermelskirchener Gymnasium.

Durch die familiären Schicksalsschläge hatte ich dann wenig Lust auf Power-Schule (Gymi)...

...so dass es dann 7. bis 10. Schuljahr auf der Realschule weiterging.

Mit tollen Lehrern, zu denen heute auch nach fast 30 Jahren ein sehr guter Kontakt besteht.

Anschließend hätte ich wieder aufs Gymnasium gehen können, entschloß mich aber eine 3 jährige Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann zu machen.

In allen drei Jahren machte als ich Jahrgangsbester bei der IHK Remscheid, Solingen und Wuppertal meine Prüfungen. Einer meiner Prüfer als Schuhfachverkäufer(nach 2 Jahren, Note sehr gut) war Henning Conrads, einer der engagiertesten und populärsten Einzelhändler in Wermelskirchen.

Anschließend unterschrieb ich dann als jüngster Filialleiter bei Aldi einen Vertrag.

2 Jahre später ging ich dann in die Industrie zur Firma Ernst Jörgens in Wermelskirchen-Elbringhausen.

Wieder 2 Jahre später bekam ich das Angebot meiner heutigen Firma als Zerspanungsmechaniker (Fräser) zu arbeiten.

Fräsen, drehen, bohren, schleifen, Maschinen einrichten, Versand und Wareneingang.

In dieser alten Windenschmiede aus dem Jahre 1869 habe ich bis 11/2011 26 Jahre gearbeitet. Aufgrund einer schweren Erkrankung /Parkinson mußte ich diese Arbeit aufgeben.

Seit 1977 (mit Beginn des 10. Schuljahres) bis 31.12.2013 war ich ebenfalls nebenberuflich als Zusteller der Bergischen Morgenpost (Rheinische Post, Düsseldorf) tätig.

Ich war der dienstälteste Zeitungsbote in Wermelskirchen (35 Jahre) und mit 1,5 Millionen ausgetragener BM "Zeitungsmillonär" . Ein Rekord für die Ewigkeit. Schade das es nur ein paar Cent pro Ausgabe gab, sonst hätte ich heute ausgesorgt. Zudem möchte ich nicht vergessen, das ich als Zusteller der dritten Generation tätig bin. Meine Großmutter und Mutter hatten auch für die BM nach dem Krieg gearbeitet und mittlerweile ist die 4.Generation tätig geworden !

Ein Stück Familien- und Stadtgeschichte.
Sammlung Bergisches Privatmuseum Lentz.

Von 1979 bis 1991 war ich aktives Mitglied im DRK Wermelskirchen.

9 Jahre ausgebildeter Sanitäter, anschließend 3 Jahre Leiter des Jugend-Rot-Kreuzes mit 25 Kindern und Jugendlichen. Mehrere Jahre Ausbilder des DRK-Kreisverbandes Bergisch-Gladbach bei den Lebensrettenden Sofortmaßnahmen.

Zudem 3 Jahre Mitglied des Stadtjugendrings.

Von 1991 bis 1993 war ich Vorstandsmitglied im Förderverein des Städtischen Kindergartens Wirtsmühle.

1992 habe ich dann erfolgreich als parteiloser Bürger einen Bürgerantrag an der Rat der Stadt Wermelskirchen gestellt, einen neuen Kindergarten für das Ostviertel zu bauen.

Dieser wurde dann mit dem DRK-Kindergarten Wunderwelt umgesetzt.75 Kinder konnten sich damals darauf freuen, obwohl es keinen Rechtsanspruch gab.

1993 war ich einer von 6 Gründungsmitglieder der UWG-Wermelskirchen.

5 Jahre saß ich als Stadtverordneter im Rat der Stadt Wermelskirchen, schwerpunktmäßig Sozial- und Jugendpolitik.

Wenn man , so wie ich, aus Vereinen und Verbänden kommt , geht man mit einer anderen Einstellung zu Werke als langjährige Poilitker und Beamte z.B. .

Man erwartet im Interesse von Bürgern schnelle und nachvollziehbare Entscheidungen.

Politik und Verwaltung sehen im Alltag leider anders aus...

...ich bin ehrlich... das ist nicht meine Welt...

... in Vereinen habe ich mich immer wohl gefühlt...

....Menschen für Menschen...

... in der Sache orientiert...

Wobei man fairer Weise sagen muß , das es auch in Politik und Verwaltung anständige Leute gibt...leider aber viel zu viel Parteipolitik...

Deshalb bin ich auch zu meinen Wurzeln zurüch gegangen...zu Vereinen... die in erster Linie Menschen und der Sache dienen.

1998 wurde ich Gründungsmitglied des Vereines "Freunde für Museng" der Kath. Kirche. Hier setzt man sich für Entwicklungshilfe im Kongo ein. Hilfe zur Selbsthilfe. Es wird eine berufsbildende Schule für Handwerker gebaut.Eine tolle Idee.

2001 wurde ich dann zum Vorsitzenden des Kinderschutzundes Wermelskirchen gewählt, nachdem man mich 30 Min. bearbeitet...überzeugt...hatte.

Vorstand des Kinderschutzbundes im Mai 2005. Am 8.6.2006 habe ich den Vorsitz an Hartmut Engelbrecht abgegeben. Ich freue mich einen guten Nachfolger gefunden zu haben.

Von 2002 bis 2008 war ich ebenfalls noch Gründungsvorsitzender eines Remscheider Vereines für Kranke und Behinderte, die nach der Biofeedback-Methode behandelt werden.Zudem bin ich Fördermitglied des Verkehrs-und Verschönerungsverein (VVV), Bergischer Geschichtsverein, Verein für Bergische Zeitgeschichte,Freunde für Museng Entwicklungshilfe der Katholischen Kirche Wermelskirchen u.a..

..................Zum guten Schluß...................................................

Rund 90 % der Wermelskirchener Ärzte, fast alle Vorsitzenden von Vereinen, Kirchen und hunderte von Bürgern haben mich in Wermelskirchen unterstützt oder unterstützen mich noch heute.

Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken.

Ich bin seit 13.12.13 glücklich in Bokel verheiratet und herzlich von den Norddeutschen aufgenommen worden.

Ein Museum für Bücher habe ich als Ziel vor Augen.

Ihr Büchernarr Hans Otto Lentz.